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Edle Schattenspender in vielen Farben und Formen Bei Sailskin in Lemwerder werden Sonnensegel ausschließlich in Handarbeit gefertigt Ein Blick in die Halle der Segelmacherei verrät die exklusive Arbeitsweise des kleinen, aber feinen Unternehmens: Bei Sailskin im niedersächsischen Lemwerder werden Sonnensegel in Handarbeit gefertigt. „Qualität und Design sind bei der Herstellung Priorität“, macht Prokurist Gunnar Rohlfs deutlich und meint damit sowohl das qualifizierte Fachpersonal als auch den Einsatz von hochwertigem Material und ausgefeilter Technik. Zwei Sonnensegel werden an diesem Nachmittag an Privatkunden ausgeliefert. Das eine, und darauf ist man bei Sailskin besonders stolz, besteht zu 43 Prozent aus Hanf, der verbleibende Teil aus hoch reißfesten Polyesterflächen. Es wird künftig in einem Garten in Worpswede für angenehme Beschattung sorgen. In Sachen Segeltuch setzt Sailskin auf die Firma Ferrari aus Frankreich. Nein, sie hat nichts mit dem italienischen Autobauer zu tun, ist in punkto Qualität aber genau so anspruchsvoll. „Das mikroperforierte Material hält 97 Prozent der UV- und Wärmestrahlen ab“, erläutert Gunnar Rohlfs das High-Tech Produkt, das auch im Winter durchaus im Freien bleiben kann, ohne dass es an Aussehen und Qualität verliert. Nicht nur die Segel werden per Hand genäht, auch die Befestigungsmasten werden aus Aluminium, auf Wunsch auch aus Edelstahl, individuell hergestellt. Und die liefert die Firma Hahnfeld Masten, ein Unternehmen, das in der Seglerszene eine feste Größe ist. Überhaupt spielt der maritime Hintergrund bei Sailskin eine große Rolle. Denn Sailskin ist ein „Kind“ der Segelmacherei Beilken, einem Traditionsunternehmen, das schon seit 1919 an der Weser braun gelohte Segel nähte. Heute gehört Beilken eine der modernsten Segelproduktionshallen Europas und die Behauptung, dass die Segel zu den besten der Welt gehören, ist durchaus nicht übertrieben.
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Mit Beilken um die Welt "HIPPOPOTAMUS" zurück in Hamburg |
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Am vergangenen Samstag endete für Judith und Sönke Roever eine Reise von denen tausende Segler nur träumen. Nach fast 1200 Tagen auf See und einmal rund um den Globus, machte die Yacht „Hippopotamus“ wieder im Heimathafen in Hamburg fest. Seit dem 17.05.2007 waren das junge Paar nun unterwegs und machte auf der Hinreise zum Ende der Welt Station in der Karibik, Panama, Galapagos, Tahiti und Neuseeland. Auf dem Rückweg führte sie der Weg über Australien, Indonesien, Mauritius, vorbei am Kap der Guten Hoffnung in Richtung der Azoren und über England zurück in die Nordsee. Mit um die Welt fuhr auch Beilken. Die gesamte Segelgarderobe für die „Hippopotamus“ stammte aus unserem Haus. Dabei wurde nicht nur auf eine sehr gute und stabile Verarbeitung Wert gelegt, auch wurden ausschließlich die besten und langlebigsten Materialen verwendet. Darunter waren Dacron für die Sturmsegel und Großsegel, Hydra Net für die Genua 1 und Hydra Net Radial für die Fock. Ferner waren noch Passatsegel und Gennaker an Bord. |
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Beilken Azubi goes Sri Lanka |
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30.08.2010 Bericht aus Sri Lanka von unserer Auszubildenen Wiebke Okken, 3. Lehrjahr. Moin nach Deutschland! Flexibel und segelerfahren sollen sie sein – die Segelmacher von heute. Aber wie kommt man dahin? Leider kann man nicht alles in einem Ausbildungsbetrieb lernen. Gerade in so speziellen Randberufen kommen manche Themen zu kurz. Andere werden dafuer um so intensiver behandelt. Hier bei „Beilken-Sails“ bekommt man das gebuendelte Wissen zum Thema “Segel”. Langjaehrig praktizierende Segelmacher geben ihre Tipps und ihre Kenntnisse weiter. Das gut gemischte Team hat fuer jedes Problem den richtigen Ansprechpartner. Der Vorteil liegt klar in dem Umfang an verschiedenen Segeln, die das Beilken-Team herstellt. Hier kann man von einem riesigen Erfahrungsschatz profitieren. Viele technische Einzelheiten und kleine Tricks und Kniffe bekommt man in seinen Lehrjahren zu sehen und beigebracht. Der Einsatz verschiedenster Tuche und Materialen, unterschiedliche Designmoeglichkeiten und Schnitte foerdern und fordern einen Segelmacherlehrling. So bekommt man in den 3 Lehrjahren sehr viel zum Thema “Segel bauen” in die Haende gelegt.
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30m Jongert von Beilken ausgestattet |
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Seit über 30 Jahren ist Beilken ein zuverlässiger Lieferant für Qualitätssegel für Yachten aus dem Hause Jongert. Jetzt konnte in nur vier Wochen für die Segelyacht „Black Molly III“- eine 30m lange Jongert - ein kompletter Segelsatz bestehend aus Großsegel, Besan und Rollreffgenua gebaut und an den Kunden auf Mallorca ausgeliefert werden. Bei diesem Auftrag hatte allein die Genua eine Fläche von über 250qm. Der Kunde, Jongert Händler Dahm International, entschied sich für unser leistungsstarkes Premium Dacron von Dimension Polyant. Der Kapitän und die Crew waren nach dem Probesegeln sehr zufrieden. Somit hat Beilken wieder einmal seine Leistungsfähigeit hinsichtlich der Lieferzeit, der Qualität und der zu bewältigenden Segelgrößen unter Beweis gestellt. |
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Reinhard Suhner gewinnt mit Beilken Segeln die EM 2010 der 6mR Yachten |
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Beilken gratuliert Reinhard Suhner, der sich als weiterer Beilken Kunde den Sieg einer Europameisterschaft sichern konnte. Wir freuen uns, dass er mit seiner SUI 45 „MECARA“ ausgestattet mit Beilken D4 Carbon Aramid Segeln sich diesen Titel sicherte. Nachdem bereits Anfang Juli in Kiel Andreas Krause bei der Rolex Baltic Week mit Beilken D4 Segeln aus Dyneema den ersten Platz in der Klasse 6mR Yachten belegte, sowie die Plätze 2 und 3 ebenso von Beilken Kunden erzielt worden sind, ist dies ein weiteres überragendes Ergebnis für Beilken. Auch freuen wir uns, dass das beste deutsche Schiff, welches an der Europameisterschaft teilnahm, mit Beilken Segeln ausgestattet ist. |
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